B2B-Kundenportale für mehr Wachstum

Ihre Kund:innen wollen Bestellung, Status und Dokumente selbst im Griff haben, so wie privat. Ein passgenaues B2B-Kundenportal gibt ihnen das. Ihr Team gewinnt die Kapazität für das nächste Wachstum.

Wachsen, ohne dass der Aufwand mitwächst:

✓ Self-Service für Kund:innen
✓ Prozesse durchgängig digital
✓ Daten live aus ERP, CRM, PIM
✓ Der Code gehört Ihnen

Was ist ein B2B-Kundenportal für den Mittelstand?

Ein B2B-Kundenportal ist ein digitaler Zugang, über den Ihre Geschäftskund:innen wiederkehrende Aufgaben jederzeit reibungslos selbst erledigen, etwa Bestellungen, Statusverfolgung, Stammdatenpflege oder Supportanfragen. Im Mittelstand muss das Portal die fachliche Tiefe Ihrer Prozesse abbilden und in Ihre bestehenden Systeme wie ERP, PIM und CRM integriert sein. So wird es zu einer passgenauen Kundenplattform, die Aufwand senkt und Kundenbindung stärkt.

Individuell vs Standard

Keine Kompromisse

Standardsoftware ist für viele gemacht, ein passgenaues Kundenportal unterstützt Ihren Prozess und Ihre Marke. Sobald Ihre Prozesse eigene Regeln haben, reicht Standard nicht.

Passgenaues Kundenportal

✓ Das Portal vereinfacht Ihre Prozesse.

✓ Intuitives Design und Bedienung.

✓ Gehört Ihnen. Keine Abo-Kosten.

✓ Tief in ERP, CRM und Bestandssysteme integriert.

Standardsoftware von der Stange

✗ komplexe Kundenprozesse schlecht abbildbar.

✗ Bedienkonzepte starr, nicht anpassbar.

✗ Dauerhaft gemietet. Daten & Logik in fremder Hand.

✗ Anbindung nur, soweit das Tool es vorsieht.

Was ein Portal in Ihrem Unternehmen konkret verbessert

Mehr Kundenbindung durch Self-Service

Wo es leicht geht, kauft man am liebsten. Privat wie geschäftlich entscheidet der Zugang zum Kunden. Ein Portal macht Sie zu dem Anbieter, bei dem die Zusammenarbeit einfach läuft. Dafür muss es Ihre Abläufe passgenau abbilden.

Ein neuer Kommunikationskanal zu Ihren Kund:innen

Kund:innen loggen sich ins Portal deutlich öfter ein, als sie Ihre Website besuchen. Passende Angebote direkt im Portal bringen zusätzlichen Umsatz.

Mehr Zeit im Service für die wichtigen Kund:innen

Kleinere Kund:innen erledigen ihre Anliegen im Self-Service. Ihr Team hat dadurch mehr Zeit für die Bedürfnisse der Key Accounts. Wächst das Geschäft, muss das Team nicht im selben Maß mitwachsen: Über Automatisierung fallen wiederholende Tätigkeiten weg.

Eine sichere Ausgangsbasis für KI-Agenten und EDIFACT

Authentifizierung, Berechtigungen und der Zugriff auf ERP und PIM sind im Portal schon geregelt. KI-Agenten Ihrer Kund:innen greifen über MCP nur auf freigegebene Daten zu, EDIFACT-Bestellungen laufen über dieselbe Anbindung. Beide Schnittstellen bauen wir im Portal, Ihre bestehenden Systeme bleiben unverändert.

Der Alltag Ihrer Kund:innen wird spürbar einfacher

Was Ihre Kund:innen privat längst gewohnt sind, bekommen sie jetzt auch von Ihnen. Sie können alles selbst sehen, jederzeit und ohne Anruf.

Statt anrufen
Ihre Einkäuferin sieht am Freitag Nachmittag selbst, dass die Lieferung morgen kommt. Kein Anruf, kein Warten bis Montag.

Statt suchen
Die Rechnung vom letzten Quartal? In zwei Klicks gefunden. Nicht drei Mails an drei Leute.

Statt neu tippen
Nachbestellung aus der eigenen Historie, zu den eigenen Konditionen. In einer Minute erledigt.

Statt warten
Reklamation direkt im Portal gemeldet, Status jederzeit sichtbar. Keine Warteschleife.

Je einfacher der Einkauf bei Ihnen ist, desto lieber bleibt man.

Diese Prozesse wandern ins Portal

Bestellen und nachverfolgen

  • Produktkatalog mit Kundenpreisen

  • Bestellung und Nachbestellung

  • Auftragsstatus live

  • Liefertermine

Dokumente und Freigaben

  • Zeichnungen und Zertifikate

  • Freigabestufen mit Historie

  • Rechnungen und Lieferscheine

  • Vertragsunterlagen

Reklamation und Service

  • Reklamation melden

  • Bearbeitungsstand

  • Serviceanfragen

  • Ansprechpartner im Haus

Reporting und Auswertung

  • Bestellhistorie

  • Verbrauchsauswertung

  • Export für den Einkauf

  • Warnsignale bei sinkender Nutzung

Case: Serviceportal eines Maschinenbauers

So sieht das in der Praxis aus

Dashboard im B2B-Kundenportal für die Rolle Einkauf mit offenen Bestellungen, Rahmenverträgen und Lieferstatus

Dashboards: Der passende Einstieg für jede Rolle

Einkauf, Technik und Buchhaltung brauchen unterschiedliche Informationen. Jede Rolle bekommt im Portal eine eigene Übersicht und findet dort sofort, was sie braucht und wohin sie weiternavigieren möchte.

Ersatzteilkatalog im B2B-Kundenportal mit häufig bestellten Teilen, Reichweitenhinweis und Nachbestellen-Button

Ersatzteil-Nachbestellung: Im Self-Service auf Knopfdruck

Ersatzteile oder Verbrauchsmaterial bestellen Ihre Kund:innen in wenigen Klicks nach. Schnell und ohne langes Suchen. So wird aus der ersten Bestellung eine zweite und aus der zweiten Bestandskundschaft.

Bestelldetail im B2B-Kundenportal mit Bestellverlauf, Sendungsverfolgung und Lieferfortschritt

Auftragsstatus: Bestellstatus in Echtzeit

Ihre Kund:innen sehen den aktuellen Status direkt aus Ihrem ERP-System, ob unterwegs zur Produktion oder schon versandt. Sie schreiben keine Statusmail, Ihr Vertrieb muss nicht zurückrufen.

Dokumentencenter im B2B-Kundenportal mit Werkszeugnissen, CE-Zertifikaten und ISO-Nachweisen als PDF-Download

Dokumentencenter: Alle Unterlagen an einem Ort

Ihre Kund:innen finden alles selbst, ohne Rückfrage bei Ihrem Team. Rechnungen, Zertifikate, technische Zeichnungen und Vertragsunterlagen.

Rahmenverträge im B2B-Kundenportal mit hinterlegten Rabatten, Laufzeiten und Hinweis auf auslaufende Verträge

Rahmenverträge: Konditionen immer im Blick

Hinterlegte Rabatte, Laufzeiten und die abgedeckten Artikel stehen im Portal. Ihre Kund:innen sehen jederzeit, welche Konditionen für sie gelten, und bekommen einen Hinweis, bevor ein Vertrag ausläuft.

Was Kunden von einem B2B-Portal erwarten und warum ein Kundenportal von der Stange das selten erfüllt

Webinar am Mittwoch, 25. November um 15 Uhr

Integration von ERP CRM PIM DMS in Kundenportal als Diagramm

Ihre Systeme bleiben führend

Ihre Daten liegen verteilt: im ERP, im PIM, im DMS, in Speziallösungen, die mit dem Geschäft gewachsen sind. Genau solche Systemlandschaften verbinden wir in langjähriger Erfahrung.

Keine zweite Datenwelt
Ein Portal, das daneben eigene Daten pflegt, wird das nächste Pflege-Monster für die IT. Deshalb bleiben Ihre Systeme führend: Was dort gepflegt wird, bleibt dort.

W11K integriert, statt vorzugeben
Wir prüfen, welche Systeme betroffen sind und wo die verlässliche Quelle liegt. Wie integriert wird, entscheidet Ihr Fall.

Anpacken, mit Verantwortung

Der gleiche Ansprechpartner begleitet Sie von der ersten Analyse Ihrer Systemlandschaft bis zum stabilen Betrieb. Alles aus einer Hand. Klemmt nach einem ERP-Update eine Schnittstelle, ist das ein Fall für W11K und kein Ticket für Ihre IT. Lernen Sie neben „Anpacken, mit Verantwortung“ auch unsere anderen Werte für die Zusammenarbeit kennen.

Ihre Daten bleiben in Europa

Ihr Portal trägt Ihre sensibelsten Daten: Kundenstammdaten, Aufträge, Dokumente. W11K entwickelt es in festen Teams in Deutschland, ohne Offshoring, und übernimmt auf Wunsch auch den Betrieb. Ihre Kundendaten verlassen den europäischen Rechtsraum nicht.

✓ Informationssicherheit nach ISO 27001, Zertifizierung läuft

✓ DSGVO-konform

✓ Hosting in europäischen Rechenzentren mit C5-Testat

Für KI im Portal gilt dieselbe Regel: W11K beauftragt ausschließlich Anbieter aus dem europäischen Wirtschaftsraum.

20Experten

in Beratung, Entwicklung, UI/UX und Projektmanagement

25Jahre

Erfahrung in der Entwicklung von Fachanwendungen und Portalen

75Prozent

unserer Kunden dürfen wir länger als ein Jahr begleiten

Beratung bei W11K

Ein Portal ist nur dann gut, wenn es genutzt wird.

Ein passgenaues Portal entscheidet sich an zwei Fragen: Benutzen Ihre Kund:innen es? Und bildet es Ihre Prozesse ab?

Der Handwerksbetrieb öffnet es auf dem Smartphone, der Großkunde erwartet Sonderkonditionen und Freigabewege. W11K bezieht Pilotkund:innen früh ein und misst nach dem Launch, was tatsächlich genutzt wird.

Seit 25 Jahren automatisiert W11K komplexe kaufmännische Prozesse und integriert gewachsene Systemlandschaften: ERP, PIM, Eigenentwicklungen.

Das Ergebnis ist ein Portal, das zu Ihren Strukturen passt und das Ihre Kund:innen gerne öffnen.

Zusammenarbeit, die sich gut anfühlt.

Visuelle Formate bringen Leichtigkeit und Effektivität in die Zusammenarbeit und vermeiden teure Fehlentwicklungen.

Portalcheck

In einem kostenlosen Online-Termin klären Sie mit einem Geschäftsführer von W11K das Potenzial und die Machbarkeit für Ihr Portal.

01

Wireframes

Gemeinsam entsteht der Userflow für Ihr künftiges Portal als Wireframe. Sie gestalten mit und passen an, bevor Design oder Code beginnen.

02

Mockup

Ein Klick-Prototyp macht Ihr künftiges Portal für Sie erlebbar und ist schnell umgesetzt. Es dient nur dem Test, ohne dass im Hintergrund technische Infrastruktur entsteht.

03

Implementierung

Ihr Kundenportal wird entwickelt, an Ihre bestehende Systemlandschaft angebunden und produktiv gesetzt. Der erste Prozess läuft live und der weitere Rollout folgt im laufenden Betrieb.

04

Vom Wireframe zum Mockup

Bevor wir Ihr Portal entwickeln, sehen Sie es Screen für Screen. Im Wireframe klären Sie mit uns, was wohin gehört. Das Mockup zeigt die zentralen Screens im Erscheinungsbild Ihres Unternehmens. Den Klick-Prototyp bekommen Sie in jedem Projekt, damit Ihr Team die Abläufe selbst durchklicken kann.

W11K Kundenportal Wireframe Monitor
W11K Kundenportal Mockup Monitor

B2B-Kundenportal für Ihre Branche

Industrie und Automotive

Wer das Teil über die Seriennummer findet, bestellt gleich das richtige.

Für Ersatzteile und Servicetermine schreiben Ihre Kund:innen heute eine Mail, oft mit Seriennummer und Foto der Maschine. Im Portal finden sie zu jeder Maschine den Ersatzteilkatalog, die Zeichnungen und die Wartungshistorie und bestellen Teile oder einen Servicetermin direkt dort. Händler und Servicepartner bekommen einen eigenen Zugang zum selben Portal.

Üblich in der Branche
SAP · OCI-Punchout · BMEcat · ECLASS

Dienstleistung

Niemand muss mehr fragen, was Sie geleistet haben.

Bei wenigen großen Kund:innen läuft viel Abstimmung. Auftragsstatus, Leistungsnachweise, Berichte und Verträge gehen heute per Mail hin und her. Ihre Kund:innen sehen im Portal den Stand jedes Auftrags, zeichnen Leistungsnachweise ab und finden Rechnungen und Berichte an einer Stelle. Einen Branchenstandard gibt es hier nicht. Das Portal spielt mit den Systemen zusammen, die Sie heute nutzen.

Für die Abrechnung
DATEV · E-Rechnung

Versicherung

Schadenmeldungen kommen vollständig an, mit Fotos und Policennummer.

Ihre Firmenkund:innen rufen an oder schreiben, wenn sie den Stand eines Schadens oder eine Police brauchen. Mit dem Portal haben sie alle Verträge über alle Versicherer hinweg im Blick, melden Schäden mit Fotos und verfolgen die Regulierung. Die Daten der Versicherer kommen per GDV-Datensatz und BiPRO ins Portal.

Üblich in der Branche
GDV · BiPRO · Maklerverwaltungsprogramm

Pharma und Life Sciences

Zertifikate holen sich Ihre Kund:innen selbst, ohne Mail an den Kundenservice.

Apotheken, Kliniken und Großhändler fragen Analysenzertifikate und Lieferfähigkeit per Mail oder Telefon an. Über das Portal laden sie das Zertifikat zu jeder Charge herunter, sehen die Verfügbarkeit und melden Retouren mit Chargennummer. Bestellungen aus der Warenwirtschaft der Apotheke laufen weiter über MSV3 und erscheinen zusätzlich im Portal.

Üblich in der Branche
MSV3 · PZN · LIMS

Bauwesen

Nachträge, die schneller freigegeben sind, werden schneller abgerechnet.

Bauherren und Projektsteuerer klären Aufmaß, Nachträge und offene Mängel heute per Mail und in der Baubesprechung. Im Portal sehen sie je Bauvorhaben das aktuelle Aufmaß, geben Nachträge frei und verfolgen Mängel bis zur Abnahme. Abschläge und Schlussrechnung liegen daneben.

Üblich in der Branche
GAEB · REB-Aufmaß

Großhandel

Wer abends im Portal bestellt, ruft morgens nicht im Innendienst an.

Gastronomie und Bäckereien geben ihre Bestellung heute am Telefon oder beim Fahrer auf, oft abends kurz vor Bestellschluss. Vom Smartphone bestellen sie im Portal zu ihren Preisen und sehen den Lieferstatus. Reklamiert wird mit Foto. Ketten verwalten Bestellungen und Rechnungen ihrer Filialen an einer Stelle.

Üblich in der Branche
GTIN · EANCOM · E-Rechnung

Ihre Branche ist nicht dabei? Je mehr Ihre Kund:innen heute per Mail und Telefon klären, desto mehr kann ein Portal übernehmen. Wie viel das bei Ihnen ist, besprechen wir im Portal-Check.

W11K Team

Warum Mittelständler mit W11K entwickeln

Der Code gehört Ihnen
Offene Technologien, volle Ownership, kein Vendor-Lock-in. Sie zahlen einmal für Ihr Portal, nicht dauerhaft für eine Lizenz.

Tief in Ihre IT integriert
Das Portal fügt sich in Ihre gewachsene IT ein: ERP, CRM, Bestandssysteme. Ein zweites Datensilo, das Ihr Team zusätzlich pflegen müsste, entsteht dabei nicht.

Zuhause im deutschen Mittelstand
W11K ist mittelständisch geprägt, ohne Konzern-Overhead oder Start-up-Risiko. Seit 25 Jahren entwickelt W11K individuelle Fachanwendungen und Kundenportale in Deutschland.

Alles aus einer Hand
Beratung, Konzept, Design, Entwicklung und Betrieb liegen bei W11K. Ein fester Solution Architect führt Sie durch alle Phasen und klärt Fragen auf dem kurzen Dienstweg.

Wo W11K über Kundenportale spricht

Portal-Praxis auf der Bühne

Roman Roelofsen auf dem AMC Meeting Frühjahr 2026

Roman Roelofsen beim AMC Assekuranz Marketing Circle Meeting

Kundenportal 2026 – Chancen nutzen, Risiken beherrschen: Auf dem Weg zum KI-Berater

Kundenportale wandeln sich von passiven Service-Centern zu proaktiven KI-Beratern. Doch mit der neuen Leistungsfähigkeit steigen auch die Risiken: Falsche Antworten, Datenschutzverstöße, intransparente Entscheidungen oder mangelnde Akzeptanz können schnell Vertrauen kosten. Wie meistern Unternehmen diese Herausforderungen? Von semantischem Verständnis über sichere, DSGVO-konforme Datenkontextualisierung bis hin zu klarer Governance und Kontrollmechanismen.

Roman Roelofsen auf dem RhAInlandDay 2025

Workshop beim RhAInland Day 2026 mit Roman Roelofsen

KI-gestützte Kundenportale: Vom Kostenfaktor zum Umsatztreiber

Der Workshop richtete sich an Entscheider:innen aus Service, Vertrieb und Digitalisierung. Die Teilnehmenden nahmen ihre eigenen Serviceprozesse auseinander und suchten die Stellen, an denen Medienbrüche und Handarbeit Zeit fressen. Roman Roelofsen zeigte dann drei passende KI-Methoden: semantische Suche, die Informationen auch ohne den genauen Begriff findet, generative KI, die Anfragen auf kontrollierter Datenbasis beantwortet und Machine Learning, das aus vorhandenen Daten passende Serviceangebote ableitet. Am Ende stand ein priorisierter Maßnahmenplan.

Video: https://www.youtube.com/embed/SBviM6aqMhA?si=awbNNRQETZRk72Tn&start=372
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Roman Roelofsen im Podcast bei #ITundTECH

Effizienzbooster Kundenportal

Wo fängt ein Portal überhaupt an? Roman Roelofsen beschreibt jedes Unternehmen als Kreis, um den herum die Kund:innen sitzen. Jeder Kontaktpunkt kostet Arbeit. Ein Portal nimmt sich diese Punkte vor. Er erklärt, warum ERP, PIM und CRM dabei die führenden Systeme bleiben und warum es sich nicht lohnt, den Start aufzuschieben, bis die eigene IT aufgeräumt ist.

Projektanfrage online

Wir beraten Sie:

  • Einschätzung Ihrer Situation und des Potentials
  • Erfahrungen und Best Practices aus unseren Projekten
  • Roadmap für die gemeinsame Zusammenarbeit
Roman Roelofsen von W11K GmbH

Ihre Ansprechperson: Roman Roelofsen

Geschäftsführer • Projektanfragen

Roman auf LinkedIn

Häufig gestellt Fragen zu Kundenportalen

Ein passgenaues B2B-Kundenportal liegt je nach Umfang meist zwischen 50.000 und 250.000 Euro, einmalig. Den Ausschlag geben die angebundenen Systeme, die Tiefe Ihrer Prozesse und die Zahl der Rollen und Freigabestufen. Im kostenfreien Portal-Check ordnet W11K Ihren Fall ein, bevor ein Angebot entsteht.

W11K rechnet bevorzugt in Festpreisen je Meilenstein ab. Vor jeder Stufe wird festgelegt, was sie kostet und was gemacht wird. Ein Komplett-Festpreis für das gesamte Portal ist ebenfalls möglich. Dafür braucht es vorher eine ausführlichere Analyse und Konzeptphase, denn ein belastbarer Festpreis setzt eine belastbare Anforderung voraus.

Es fallen keine Nutzerlizenzen an. Sie zahlen Ihr Portal einmal. Dazu buchbar sind Betrieb und Hosting sowie Wartung und Service mit Updates und Sicherheits-Patches. Sie können das Portal auch selbst betreiben, der Code gehört Ihnen. Extra kostet nur, was später dazukommt.

Vollständig, wenn Sie es wollen. Der Code gehört Ihnen, die Architektur ist dokumentiert, die eingesetzten Technologien sind offen und verbreitet. Ihr eigenes Team oder ein anderer Dienstleister kann das Portal übernehmen und weiterentwickeln. Viele bleiben trotzdem bei W11K, weil der Weg über das eingespielte Team kürzer ist.

Die Mitarbeiterzahl entscheidet nicht darüber, ob sich ein Kundenportal lohnt. Ein Portal rechnet sich, wenn viele Kund:innen regelmäßig dasselbe brauchen oder wenige Kund:innen sehr komplexe Abläufe haben. Ein kleiner Betrieb mit 60 Beschäftigten und 40 Großkunden mit Sonderkonditionen hat zum Beispiel die besten Voraussetzungen, um von einem Portal zu profitieren.

Wenn Ihre Kund:innen im Portal vor allem Dokumente abrufen und Stammdaten ändern, reicht ein Standardportal. Das ist schneller eingerichtet und günstiger. Ein passgenaues Portal lohnt sich, sobald Ihre Abläufe an gewachsene Systeme gebunden sind oder Ihre Kundschaft sehr unterschiedlich ist, etwa Kleinkunden im Self-Service neben Großkunden mit speziellen Anforderungen.

Ja. Unzufriedenheit hat meist eine von drei Ursachen: Ihre Kund:innen nutzen das Portal nicht, der Betrieb macht Probleme, oder die Pflege im eigenen Haus ist zu aufwendig. W11K sieht sich zuerst an, welche davon bei Ihnen vorliegt. Ob Umbau oder Neubau die bessere Antwort ist, entscheidet sich danach.

Wenn es ihrem Arbeitsablauf folgt und aktuelle Daten zeigt, ja. Privat erledigen sie längst alles selbst in diversen Portalen oder an der Supermarkt-SB-Kasse. Deshalb arbeitet W11K von Anfang an mit Pilotkund:innen aus Ihrem Kundenstamm. Die UX entsteht aus deren Abläufen. Erklärvideos und Anleitungen führen Ihre Nutzer:innen ein. Analysen im Portal zeigen, welche Funktionen angenommen werden und wo nachzuschärfen ist.

An Zahlen, die Sie heute schon haben, etwa Statusanfragen im Service, Bearbeitungszeiten pro Woche und Korrekturen an Bestellungen. Halten Sie diese Werte vor dem Start fest. Nach dem Launch zeigen Auswertungen, was sich verändert hat. Im Team merkt man es oft früher, weil Zeit für die Fälle bleibt, die wirklich Beratung brauchen.

Indem es Angebote dorthin bringt, wo Ihre Kund:innen schon sind. Sie loggen sich häufiger ins Portal ein, als sie Ihre Website besuchen, und sie kommen mit einem konkreten Anliegen. Passendes Zubehör steht direkt an der Bestellung. Verbrauchsmaterial lässt sich aus der eigenen Historie nachbestellen. Auslaufende Verträge melden sich, bevor jemand danach sucht.

Je nach Umfang meist drei bis sechs Monate. Auf Wunsch geht ein erster Prozess als MVP schon früher live, vollständig nutzbar und fertig gestaltet. So bekommen Sie früh Rückmeldungen Ihrer Kund:innen. Davor liegen Portal-Check, Wireframes und ein Klick-Prototyp, an dem Sie Ihr künftiges Portal ansehen und ändern, bevor entwickelt wird.

Vor allem Entscheidungen und Zugang. Jemand aus Ihrem Haus muss die fachlichen Fragen beantworten, zwischen den Abteilungen abstimmen und Entscheidungen herbeiführen. Dazu kommt der Zugang zu Ihren Systemen und ein Ansprechpartner in der IT. Für die meisten Anwendungsfälle bringt W11K einen Vorschlag aus früheren Portalprojekten mit. Sie müssen nicht alles selbst ausformulieren.

Das ist der Normalfall, und das Vorgehen ist darauf ausgelegt. Jeder Meilenstein wird einzeln festgepreist. Was für den laufenden Meilenstein vereinbart ist, bleibt fest. Neue Anforderungen fließen in den nächsten ein. Am Klick-Prototyp fallen die meisten Änderungswünsche ohnehin auf, bevor die Entwicklung beginnt.

Für das Portal nicht, Ihre Systeme bleiben führend. Was im ERP, PIM oder DMS gepflegt wird, wird weiter dort gepflegt und das Portal holt sich die Daten von dort. W11K prüft vorher, welche Systeme betroffen sind und wo die verlässliche Quelle liegt. So entsteht keine zweite Datenkopie, die Sie zusätzlich pflegen und absichern müssten.

Ja, über eine Schnittstelle nach dem MCP-Standard. Weil Anmeldung und Berechtigungen im Portal bereits geregelt sind, sieht ein Agent genau das, was die Person sehen darf, in deren Auftrag er arbeitet. EDIFACT-Bestellungen laufen über dieselbe Anbindung. Ihre bestehenden Systeme bleiben unverändert.

W11K arbeitet nach ISO 27001, die Zertifizierung läuft. Entwickelt wird seit über 25 Jahren mit langfristig wartbaren Technologien in festen Teams in Deutschland, ohne Offshoring. Übernimmt W11K den Betrieb, läuft Ihr Portal in europäischen Rechenzentren mit C5-Testat. Anforderungen an Barrierefreiheit, die Ihre eigenen Kund:innen an Sie stellen, werden zu Projektbeginn festgelegt.

Deepdive: Kostenfreier Portal-Check

Sie wünschen sich smarte Prozesse und besseren Service? Gemeinsam checken wir Ihr Potenzial für mehr Effizienz und höhere Kundenzufriedenheit.

Ihre Herausforderungen sowie Nutzen, Skalierbarkeit und technische Möglichkeiten eines Kundenportals stehen im Fokus der zweistündigen Analyse.